Kleiner Exkurs für Praktikumsplatzsuchende: Wie schreibe ich eine Bewerbung?

Immer wieder landen sie in meinem Postfach: Bewerbungen, meist von Schülern, um einen Praktikumsplatz. Eines vorneweg: Ich nehme keine Praktikanten. Einfach, weil ich von zu Hause aus arbeite – und das wann und so viel ich will. Zwischendrin versorge ich die Kinder oder mache den Haushalt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was…

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Macht Sinn!

Sprache lebt. Immer wieder entstehen neue Ausdrücke und Wörter. Einige davon werden aus anderen Sprachen übernommen, oft aus dem Englischen. Das ist nicht nur völlig in Ordnung, sondern manchmal auch notwendig, wenn es im Deutschen noch kein Wort dafür gibt, was man ausdrücken möchte. „Klient“ ist so ein Beispiel. Oftmals wird das englische „Client“ zwar…

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Ein Geschenk, ein Geschenk!

Wie ich ein paar Mal erwähnte, war ich Ende 2014 dermaßen im Stress, dass ich meinen Arbeitsberg kräftig reduziert habe. Eine Maßnahme war, nicht mehr in die Fremdsprache zu übersetzen und keine Aufträge mehr weiterzugeben, sondern dem Anfragenden lieber eine passende Kollegin zu empfehlen. Daraus resultierte für mich tatsächlich deutlich weniger Stress – und für…

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Nur kein Stress!

Oh, ich weiß, ich lasse kaum noch etwas von mir hören bzw. lesen. Das liegt aber auch schlicht daran, dass ich, wie ich schon Ende 2014 schrieb, nach wie vor marketingmüde bin. Und zeitweise auch ganz schön überarbeitet und extrem im Stress, weshalb ich seit rund einem Jahr kräftig entgegensteuere, bei Aufträgen und Kunden viel…

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Beliebte Fehler

Ich lese in letzter Zeit sehr viel und furchtbar gerne verschiedene Texte Korrektur, und es gibt ein paar Fehler, die eigentlich immer auftauchen:   Herzlich Willkommen! Wie ist man? Willkommen. Ergo handelt es sich um ein Adjektiv und Adjektive werden kleingeschrieben. Richtig muss es also heißen: „Herzlich willkommen!“ Und da Adjektive kleingeschrieben werden, schreibt man…

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Tschüs, Jawbone!

Lieber Jawbone, wir müssen uns trennen. Fünf Monate lang warst du mein ständiger Begleiter, erst in der Form des Armbands Up24, dann, nachdem dieses nach nur drei Monaten das Zeitliche gesegnet hat, als Up Move, den ich stets an der Socke trug, damit er meine Schritte zählen konnte. Und ich danke dir für die Zeit!…

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